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Mit dem Professor in die Backstube
Wer wettbewerbsfähig bleiben möchte, muss innovativ und auf dem neuesten Stand der Technik sein. Das gilt für große Unternehmen wie für kleine und mittlere Betriebe. Anders als die Großen, die eigene Abteilungen mit solchen Themen beschäftigen, ist der Mittelstand dabei auf das Wissen von außen angewiesen – die bekommen die Unternehmen von den Hochschulen in Form des Wissens- und Technologietransfers.
Donnerstagmorgen, 9.30 Uhr, Wissenschaftspark auf dem Trierer Petrisberg, Besprechungsraum bei JAM Software, einem Unternehmen mit 18 Mitarbeitern, das im Bereich der Software-Entwicklung und dem Software-Vertrieb tätig ist. Alles lauscht einer jungen Frau, schaut auf die Folien auf der Leinwand vor dem Kopfende des Besprechungstischs. Mitglieder der studentischen Unternehmensberatung „Contact & Cooperation“ (C&C) präsentieren die Ergebnisse ihrer Studie zur Nutzerfreundlichkeit der Unternehmenswebsite.
Know-how von außen
Mit wissenschaftlichen Methoden wie Blickaufzeichnung, Lautem Denken, Leitfadeninterviews, wurde untersucht, wo Schwachstellen bei der Website liegen. Am Ende des Projekts steht ein Optimierungskonzept, das die Studenten dem Unternehmen dann vorlegen werden.
Warum arbeitet ein modernes Software-Unternehmen, dessen Mitarbeiter alle einen Studienabschluss oder eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen haben, mit einer studentischen Unternehmensberatung wie C&C zusammen? „Da die Benutzerfreundlichkeit unserer Website optimiert werden sollte und es an der Universität viele verschiedene Fachbereiche gibt, die gute Voraussetzungen für die Bewältigung einer solchen Aufgabe vermitteln, haben wir uns dazu entschieden, ein Projekt unter dem Titel ‚Evaluierung und Ausarbeitung von Maßnahmen zur Optimierung der Customer Experience für Neukunden-Erstkontakt über die Internetseite' im Sommersemester zusammen mit C&C anzubieten“, sagt Alice Fromme von JAM Software.
Zudem sei es so, dass im Unternehmen die personellen und zeitlichen Ressourcen begrenzt seien, das Thema aber allen am Herzen liege. Aufmerksam auf C&C wurde sie durch Vermittlung – der studentische Verein, der deutschlandweit an verschiedenen Standorten tätig ist, war auf der Suche nach innovativen Unternehmen.
Durch die Zusammenarbeit mit den Studierenden aus den Fächern Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Medienwissenschaft, Germanistik und Anglistik erwartet Fromme, wertvolle Anregungen zu erhalten, die auf theoretischen Kenntnissen basieren.
Methodische Erfahrungen in diesem Bereich könne das Unternehmen selbst nicht vorweisen, und daher fehlte bislang die systematische Untersuchung zur Benutzerfreundlichkeit (Usability). „Verbesserungen ergaben sich bislang nur aus Kundenrückmeldungen oder firmeninternen Anforderungen“, erklärt Fromme.
Jetzt, im Rahmen des Projekts, haben sie den unmittelbaren Austausch zwischen den bisherigen Erfahrungen und der wissenschaftlich-methodischen Untersuchung – direkt am Tisch, im persönlichen Gespräch werden erste Ergebnisse diskutiert. Es geht an diesem Morgen aber auch darum, abstrakt wirkende Untersuchungsergebnisse prägnant und leichter verständlich auf den Punkt zu bringen.
Innovation ist Pflicht
Was bei JAM Software auf dem Trierer Petrisberg passiert, ist nicht ungewöhnlich: Wer als Unternehmen erfolgreich sein möchte, muss heute dafür sorgen, dass die Produkte auch morgen noch die Bedürfnisse der Kunden befriedigen.
Große Unternehmen haben eigene Abteilungen, die sich mit der Forschung und Entwicklung von neuen Produkten oder der Verbesserung bestehenden Angebots auseinandersetzen. Mittelständler – kleinere Industrie-Unternehmen, Einzelhändler, Handwerker – müssen dies auch. Sie verfügen aber in der Regel weder über die Zeit, noch die Abteilung, die sich damit auseinandersetzt. Sie besorgen sich – wie JAM Software – das nötige Know-how von außen.
„Je nach Branche ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein“, sagt Dr. Axel G. Schmidt, Professor am Institut für Mittelstandsökonomie der Uni Trier (Inmit). Im naturwissenschaftlich-ingenieurstechnischen Bereich besonders. „Automobilzulieferer zum Beispiel müssen in der Regel etwas Neues, etwas Besseres bringen, um am Markt zu bestehen“, erklärt Schmidt. „In solchen Fällen arbeiten auch kleinere Unternehmen mit Forschungsinstituten zusammen.“
Wettbewerbsvorteil Wissensvorsprung
Wissensvorsprung ist ein Wettbewerbsvorteil, das bestätigt auch Heinz Schwind, stellvertretender Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Trier (IHK) und Geschäftsführer des Technologie Zentrums Trier (TZT).
Der Wissens- und Technologietransfer sei schon in den Köpfen der regionalen Industrie- und Handels-Unternehmen und der Hochschulen etabliert. „Wir müssen dennoch weiter arbeiten, um den Prozess am Laufen zu halten“, sagt er.
Die Voraussetzungen für die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft seien gut. „Das Potenzial liegt vor der Haustür.“ Dieses Potenzial – die Fachhochschule und die Universität in Trier sind eindeutige Standortvorteile – nutzbar und stärker bekannt zu machen, sei auch Aufgabe der IHK. „Wir verstehen uns als Vermittler zwischen Hochschule und Wirtschaft.“
Die Nacht der Wissenschaft ist ein Instrument, das beide Seiten zusammenbringt. Professoren stellen dort Forschungsthemen vor, die für kleine und mittlere Unternehmen interessant sein könnten – Best-Practice-Beispiele für die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Im Forum Hochschule-Wirtschaft, das seit 2002 besteht, sollen ebenfalls beide Seiten stärker vernetzt werden. An dieser Initiative sind neben der IHK und der FH auch die Universität Trier sowie die Handwerkskammer (HWK), der Kreis Junger Unternehmer, die Initiative Region Trier sowie die Stadt Trier und der Landkreis Trier-Saarburg beteiligt. Wichtig sei, sagt Schwind, dass beide Seiten ins Gespräch kommen, Kontakte und funktionierende Zusammenarbeit weiter vertieft werden.
„Erfolgreicher Wissens- und Technologietransfer setzt prägnante und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft voraus.“
Ein weiteres Angebot, um beide Seiten zusammenzubringen, ist das Netzwerkprojekt „Enterprise Europe Netzwerk“, das das Europa- und Innovationscentre Trier (EIC) im Auftrag der EU-Kommission betreibt.
„Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen“, sagt Thomas Weinand vom EIC, der die Bedeutung von Wissens- und Technologietransfer als sehr bedeutsam einschätzt: „Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängen von ihrer Fähigkeit ab, sich schnell an Veränderungen anzupassen, ihr innovatives Potenzial zu nutzen und hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.“
Anmutige Pumpen aus Studenten-Hand
Ein Beispiel für die fortgeschrittene Zusammenarbeit mit Hochschulen ist in der Eifel zu finden: Die Milch-Union Hocheifel eG (Muh) arbeitet dem Fachbereich Design der FH Trier zusammen. Außerdem gibt es im Bereich Mediendesign eine Kooperation mit der Rheinischen FH Köln, im Bereich Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik mit der FH Hannover.
Die Vorteile für das Unternehmen liegen nach Aussagen von Pressesprecher Wolfgang Rommel auf der Hand: „Mit dem Kontakt zu den Studierenden erreichen wir, dass das Unternehmen jung bleibt.“ Zudem sei die Zusammenarbeit mit einer größeren Gruppe von Studierenden effektiver.
„Wenn ich für eine Plakatkampagne mit einer Werbeagentur zusammenarbeite, bekomme ich einen Vorschlag. Wenn ich mit den Studierenden zusammenarbeite, 25 Vorschläge.“ In erster Linie sei es aber das gegenseitige Befruchten mit Wissen, was der Grund für die Zusammenarbeit sei. Die wurde mit der FH jüngst in einem Kooperationsvertrag besiegel – nun gibt es in jedem Semester Projekte mit den Nachwuchs-Designern.
Und noch ein Unternehmen in der Eifel setzt auf die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern. Dass die Feluwa Pumpen GmbH aus Mürlenbach auf technologischer Ebene mit Wissenschaftlern arbeitet, ist kaum verwunderlich. Etwas außergewöhnlich ist dann schon eher, dass man auch bei Feluwa auf die richtige Optik setzt.
Dafür hat das Unternehmen projektbezogen ebenfalls mit der Fachhochschule Trier zusammengearbeitet, um, wie Geschäftsführer Heinz M. Nägel es ausdrückt, „die gestalterische Anmutungsqualität der Pumpen“ zu verbessern.
Warum Design? „Weil wir vieles anders machen als andere“, begründet Nägel. „Und schließlich kauft das Auge mit.“ Man lege bei Feluwa sehr großen Wert darauf, Produkte mit eigenen Ideen und Inhalten zu entwickeln, das sei die Strategie, die ihnen auch in der Krise noch Überstunden jeden Monat beschere.
„Wenn Sie eigene Ideen und Inhalte vermitteln, dann müssen Sie auch dafür sorgen, dass die Anmutung stimmt.“ Und das gelte eben auch für bis zu 100 Tonnen schwere Maschinen.
Um technisch auf dem neuesten Stand zu sein, arbeitet Feluwa aktuell mit der Uni Erlangen zusammen. Mit dem Institut für Strömungstechnik versuche man gerade, die technische und wirtschaftliche Wertigkeit der Förderventile an den Pumpen zu verbessern.
Mit der FH Trier arbeite man an einem weiteren Projekt, einer opto-elektronischen Temperatur-Ausmessung der Getriebe, mit der man Verschleißherde lokalisieren könne. Gefragt nach den Erfahrungen, die Nägel mit der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft gemacht hat, ist die Antwort klar und eindeutig: „sehr positiv“. Zukünftige, tiefere Verzahnung von beiden Seiten sei – so seine persönliche Meinung – „kein Wunsch, sondern ein Muss. Das geht bis zur Ausbildung der Ingenieure.“
Projekte wie die von JAM Software, Muh und Feluwa sind eine Möglichkeit des Wissenstransfers. Sie sind bei weitem nicht die einzige. „Der Transfer über 'Köpfe' ist wohl die effizienteste Form des Wissenstransfers“, sagt Dr. Christel Egner-Duppich von der Transferstelle der Uni Trier, „realisiert wird er in Form von Lehraufträgen und Gastdozenturen an der Hochschule und die zeitweise Beschäftigung von Forschern in Unternehmen.“
Verbreitet ist der Wissenstransfer in der Region aber auch in Form von Abschlussarbeiten an Uni und FH. Konkrete Fragestellungen in einem Unternehmen, die der Diplomand untersucht und von denen nachher dann beide Seiten profitieren. „Sehr gute Erfahrungen“ hat auch die Firma Natus aus Trier mit einer solchen Kooperation gemacht, sagt Dr. Michael Hollax, kaufmännischer Leiter des Unternehmens. Kontakte zu Hochschullehrern seien auch vorhanden, außerdem bietet das Unternehmen mit der FH einen Dualen Studiengang an.
Wissenschaftliches Know-how gewinne man über Praktikanten oder Diplomanden – nicht selten ergibt sich dadurch eine längerfristige Bindung ans Unternehmen. „Wir stellen gerne Absolventen aus der Region ein“, sagt Hollax. Um geeignete Absolventen an regionale Unternehmen zu vermitteln, gibt es zudem den Career Service der FH Trier sowie Firmenkontaktmessen.
Wer an Wissens- und Technologietransfer und Mittelstand denkt, der denkt nicht unbedingt auch an eine Backstube. Doch auch dort hat die Wissenschaft Einzug gehalten. Bei Hans-Josef Jakoby im Bäckerlädchen in Dudeldorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) zum Beispiel. Seit 1985 arbeitet das Unternehmen Crames-Jakoby mit der Fachhochschule Trier zusammen. Was mit BWL-Projekten und der Einführung von EDV-Systemen begann, wanderte langsam vom Schreibtisch an den Backofen.
2002 hat der Bäckereibetrieb, der seit mehr als 120 Jahren in Familienbesitz ist, mit einem Team aus der Fachhochschule Trier einen Keim-Automaten entwickelt. „Das Verfahren war bekannt“, sagt Jakoby, „wir haben es dann mit der FH im Sensorik-Labor ausgetestet.“ Das Fach Lebensmitteltechnik besitzt die Technik und das Know-how, der Bäcker die Idee – heraus kam ein Brot, das 600 Prozent mehr Vitamine enthält als herkömmliches Vollkornbrot. Und damit eines, was innovativ ist und ein Alleinstellungsmerkmal des Familienbetriebs darstellt.
Gängiges Vorurteil: Elfenbeinturm
Für Jakoby bedeutet dieser Kurs eine Sicherung der Marktposition, für Dr. Matthias Schwalbach von der Handwerkskammer Trier ist sie eine logische Konsequenz aus gesellschaftlichen Entwicklungen.
Denn nicht nur der Autozulieferer oder das Technik-Unternehmen muss am Puls der Zeit sein. Der Bäcker auch. „Alle Handwerksbereiche sind auf Innovationen angewiesen“, sagt Schwalbach. Ein größeres Gesundheitsbewusstsein beim Verbraucher, die Nachfrage nach halbfertigen Produkten, längerer Haltbarkeit und neuen Vertriebskonzepten fordern auch vom Fleischer und Bäcker innovatives Handeln – und damit eine Auseinandersetzung mit wissenschaftlichem Know-how.
Wissen, das nicht nur aus dem Ingenieurs-Bereich kommt. Wie zu den Anfangszeiten schätzt Jakoby auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich. Für die Erstellung eines Fragebogens, der zur Markforschung eingesetzt wird, fehle im Betrieb das Fachwissen. Also habe man mit dem Lehrstuhl für Marketing und Handel der Uni Trier zusammengearbeitet.
Daher kann Jakoby nach mehr als 20 Jahren Erfahrung mit Wissenstransfer nicht verstehen, dass mancher Kollege noch eine recht hohe Hemmschwelle habe, was die Zusammenarbeit mit den Experten betrifft. „Wissenschaft wird teilweise noch als Elfenbeinturm betrachtet, Wissenschaftler als reine Theoretiker. Das sind Vorurteile, die vollkommen unberechtigt sind“, stellt Jakoby klar.
Handwerksbetriebe wie das von Jakoby gehören in der Region zu den sehr erfolgreichen Einzelfällen, die sich Wissenstransfer bereits seit Langem zu Nutze machen. Nach Auffassung von Dr. Matthias Schwalbach könnten es im Handwerk aber ruhig noch mehr werden.
„Es ist noch kein Breitensport“, stellt er fest. Dies liege vor allem daran, dass viele Betriebe die Angebote und Möglichkeiten nicht kennen. „Außerdem hat der Betriebsinhaber oft mit so vielen Fragestellungen zu tun, dass er keine Zeit hat, über den Tellerrand zu schauen.“ Axel G. Schmidt stellt nach 15 Jahren in der Region zudem fest, dass es oftmals die ohnehin schon guten bis sehr guten Unternehmen sind, die aktiv nach Transfer fragen.
Die HWK, die nach Aussagen von Schwalbach in Sachen Wissens- und Technologietransfer „Lotsendienste“ macht, sieht ein Informationsdefizit das auf beiden Seiten besteht. „Es gibt sowohl Angebot als auch Nachfrage, aber die sind oft noch nicht zusammengekommen.“
Dabei sei das Know-how da. Nicht nur in der Region Trier, sondern auch in der Großregion. In der nördlicheren Eifel bemüht man sich im Rahmen der Zukunftsinitiative Eifel um ein Aufeinandertreffen von Wissenschaft und Unternehmen. An dem Projekt sind auch die Landkreise Aachen und Düren beteiligt. Unter dem Motto „bewegen.bewirken.begeistern“ wird auch versucht, bisher suboptimal genutzte Potenziale des Technologie- und Wissenstransfers sowie den Transfer von hochqualifiziertem Nachwuchspersonal in die Eifel auszuschöpfen.
Gleichgesinnte sollen sich zusammen tun
Die Dynamik der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen wird auch in Zukunft verlangen, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Mittelstand voranzutreiben.
Wie man den Transfer noch intensivieren kann, darüber zerbrechen sich nicht nur Kammern, Hochschulen und Initiativen den Kopf. „Aus meiner Sicht ist Wissenschaftstransfer unmittelbar mit Cluster-Bildung verbunden“, sagt Feluwa-Geschäftsführer Nägel. „Die brauchen wir in der Region. Gleichgesinnte müssen sich ansiedeln, die sich gegenseitig beraten und befruchten.“
Auch die Hochschulen nehmen die Aufgabe des Wissens- und Technologietransfers als immer wichtiger wahr. Die Förderung von Forschungsprojekten wird vermehrt an direkten Praxis-Bezug gekoppelt.
Mittelstands-Ökonom Schmidt: „Es gibt immer mehr Projekte, wo der Transfer unmittelbar stattfindet, wo also ein Forschungsprojekt direkt an ein Unternehmen gekoppelt ist.“
Bei JAM Software indes geht es um die letzte Abstimmung vor der Endpräsentation der Ergebnisse und des Optimierungsvorschlags. Nach Abschluss des Pilotprojekts wird sich dann zeigen, was die wissenschaftliche Betrachtung des Unternehmens-Web-Auftritts gebracht hat. Einen kurzen Einblick gab es bereits im Lauf der Projektphase, auf den Abschluss freuen sich alle. „Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse!“, sagt Alice Fromme.
Julia Kalck


